M.A.C.

Das mobile Art Café.

Monat: September, 2012

DAS NÄCHSTE M.A.C. : VENEDIG

Das nächste M.A.C. ist in Venedig vom 20.6.- 23.6. 13 , zur Zeit der Biennale,
also Kunst PUR und es ist deshalb sicher eine gute Idee in dieser Zeit einen Venedigurlaub zu planen.

Wer Ton + Bild braucht, klickt hier.

Wer wissen will, wer die Venedigfahrer sind, klickt hier (PDF).

Und das sind die Wünsche der „Venedigfahrer“:
Matthias will ein Boot, Bettina eine Insel, Hans eine Kirche und Frank möchte sein Boot auf dem Markusplatz falten. Soweit die Künstler. Mai, Sasa und Rita sind noch ohne Wunsch, für sie wünsche ich „Schöne Orte“.
Suchen -und hoffentlich finden, werden Bettina und ich das im Oktober als Scouts vor Ort.

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M.A.C. Wuppertal: Das Video

Für alle die mitfuhren, für alle die keinen Platz bekamen und für alle, die verhindert waren, gibt es jetzt den Film von Ralf Bohde:

Ein Alphorn in der Schwebebahn from MobilesArtCafe on Vimeo.

Alphorn und Schwebebahn , dass passte perfekt!

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Ein ungewöhnliches Erlebnis, diese Kombination aus einzigartigem Verkehrsmittel, schwebend über Fluß, Häuser, Autobahn,- vorbei an Fabriken, Villen, Opernhaus, dazu die Musik dieses excellenten Musikers, der mit Alphorn, Trompete und Quietschente alle Register zog und adäquat zur vorbeiziehenden Landschaft mal wohltönend, mal schrill spielte – eben Fluxus. Diese Fahrt wird mir sehr in Herz und Ohr bleiben und die 60 Teilnehmer , Gäste des Kunstprojekts M.A.C. genossen es sichtlich auch. Ein besonderer Augenblick war für viele, als die Bahn die Wendeschleife befuhr, der Bahnhof Oberbarmen ist schon demontiert.

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Das Alphorn erklang schon am Treffpunkt,dem schönen, alten D.B. Bahnhof Vohwinkel und hatte in der Bahnhofshalle natürlich mehr Raum sich klanglich zu entfalten und das nutzte Matthias Schriefl zu Extrakonzerten vor und nach der Schwebebahn, wobei auch Bahnreisende in den Genuß kamen, die die Halle durchquerten.

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 Im Forum des „Bürgerbahnhofs“, das ist der Verein, der für den Erhalt des Bahnhofs kämpft, war dann ein Buffet aufgebaut und bei Speis und Trank kam es zum lebhaften Austausch und die vielen angereisten Kölner wunderten sich, das so viele Wuppertaler dabei waren. Souveräne Antwort :

Wir lieben unsere Schwebebahn!

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Danke!

Ohne den Einsatz meiner Familie wäre es bei diesem aufwändigen Projekt kaum so gut gegangen. mein Bruder sorgte für Transport, meine Nerven und sponserte ein ungewöhnliches „Tröpfchen“, Das „Wupper Hell und Dunkel“ einer kleinen Brauerei in Barmen. Die Fotos machte Flo Bohde und Ralf sorgte für Technik der Filmvorführung und filmte das Konzert. (Film kommt!) Ohne Christine Noak ( Flo Partnerin) und Sabine Küllenberg ( Verein Bürgerbahnhof) hinter dem Tresen wäre aus dem Buffet nichts geworden und Finn Bohde kassierte.

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Meinen einzigen Wuppertaler Sponsor, die WSW ( Schwebebahn) erwähne ich besonders gern! Ohne die WSW wäre der Eintritt deutlich höher ausgefallen, was ganz und gar nicht im Sinne dieses Kunstprojektes ist.

Vor allem danke ich Matthias, er war großartig !!

Und Dank und Lob für die gut gelaunten Gäste, ihr wart auch großartig!

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