M.A.C.

Das mobile Art Café.

Monat: Dezember, 2012

Akkordeon und Performance : Dorrit Bauerecker

Dorrit Bauerecker ist Pianistin und Akkordeonistin.
Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit zeitgenössischer Musik und hat in unterschiedlichsten Formationen zahlreiche Konzertprojekte umgesetzt:
An Klavier und Akkordeon in Musiktheaterproduktionen sowie intermedialen Improvisationsprojekten; solistisch oder zusammen mit Schauspielern, Videokünstlern, Tänzern und anderen Musikern und Musikerinnen.
Ihr Engagement im Bereich Neue Musik führte zu Auftritten bei renommierten Festivals für zeitgenössische Musik wie den Donaueschinger Musiktagen und den Wittener Tagen für Neue Musik.
Das Musikstudium hat sie an den Musikhochschulen in Hannover und in Köln absolviert, u.a. bei Prof. Pi-Hsien Chen und 2001 ihr künstlerisches Diplom erworben.
Ergänzt wurde ihre klassische Ausbildung u.a. durch Meisterkurse bei Prof. Peter Feuchtwanger, Prof. Konrad Elser sowie durch Improvisationsstudien bei Paulo Alvares.

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www.dorritbauerecker.de

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Katharina Geyer : Tanz + Performance

Katharina Geyer – aufgewachsen in einem portugiesisch-deutschen Elternhaus – begann im Anschluss an eine Tanzausbildung in Portugal und Deutschland das Studium der Kunstgeschichte, des Portugiesischen und der Vergleichenden Literaturwissenschaften in Bonn. Seither lebt, tanzt und studiert sie in Köln und Bonn. Sie hat als Tänzerin in Stücken von Trisha Brown, Xavier Le Roy, Allora & Calzadilla, Pablo Bronstein, Mike Kelly und Simon Forti (u.a. Documenta 12, K 20 in Düsseldorf, Ruhrtriennale 12 in Essen) und als dramaturgische Assistentin bei den Choreographinnen Ulla Geiges und Sônia Mota gearbeitet.

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Dr. Wilfried Dörstel : To change something, build a new model. Über Kunst und Institution

Dr. Wilfried Dörstel, Kunsthistoriker, Archivar, Autor, Kurator, Consulter, Lehrbeauftragter und Wildnislehrer,

Lehrer und personal trainer in ostasiatischen Kampfkünsten, tanzt auf vielen Hochzeiten und liebt die Wüste.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu…..

BildFoto: Ralf Bohde

Grund  Fazit zu ziehen über Gelungenes und Defizite.

Zu den Defiziten gehört leider Crowdfunding, ein System, was vielleicht in einigen Bereichen erfolgreich ist – Kunst gehört eher nicht dazu- wenn die nötige „Crowd“ vorhanden ist. Bei mir war das nicht der Fall.

Ich danke allen sehr, die mir geholfen haben und bin ganz glücklich, dass sich 12 Freunde dazu bereit fanden, die größtenteils nicht zu den Vermögenden zählen und selbst nicht dabei sein wollten bzw konnten. Chapeaux!

Das ist eine Situation in der ich mich dieses Jahr selbst auch schon befand, nachdem ich mein Engagement für den Verein InterArtes  vorangetrieben hatte, ohne dass meine eigene finanzielle Lage erlaubte in der Toskana dabei zu sein. Ich bin stolz, dass es etwa 30.000 € waren, Dienstleistungen wie die Entwicklung des Logos und Website nicht eingerechnet, die ich für den Verein einbringen konnte.

Tony Cragg, den ich für InterArtes interessieren konnte, wird den Verein auch dieses Jahr wieder finanziell und durch Kunstspenden unterstützen.

Zum Gewinn des Jahres zählen die 3 MobilenArtCafe`s in Köln, Kassel und Wuppertal , die alle sehr gelungen waren. Großen Anteil daran haben Künstler, die mich unterstützten und meine Familie – herzlichen Dank!

Ich freue mich jetzt vor allem über die wunderbaren Menschen, die mitarbeiten am M.A.C. Venedig! Es macht Freude zu sehen, wie das Projekt sich entwickelt , wir tun unser bestes um es zu realisieren und es hat die Chance gute Kunst zu werden.

Letztlich ist es das was zählt.

Wie war das ? Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit. Packen wir`s an!